„Fluchtursachen bekämpfen“ in der Oberpfalz

Steinerne Brücke Regensburg

Solidarische Grüße aus Regensburg!

Am Freitag, den 22.07.2016 wurde am alternativen Kulturfestival „Jahninselfest“ in Regensburg als Unterstützung für das Bündnis „Fluchtursachen Bekämpfen“ und in Solidarität mit den kämpfenden Flüchtlingen in Regensburg ein großes Banner neben der Steinernen Brücke entrollt. Das Banner kam sehr gut bei zahlreichen Festivalbesuchern an, welche spontanen Applaus gaben. Viele PassantInnen auf der Steinernen Brücke fotografierten die politischen Schriftzüge. „KEIN MENSCH IST ILLEGAL – ABSCHIEBUNGEN VERHINDERN – KAPITALISMUS VERURSACHT ARMUT KRIEGE HUNGER – FLUCHTURSACHEN BEKÄMPFEN – FLUCHTURSACHEN.TK“. Weiter wurde mit Unterstützerinnen der sich bis zu diesem Zeitpunkt noch im Hungerstreik befindenden Geflüchteten in Regensburg gesprochen. Diesen wurde angeboten, dass Mitgleder des Bündnisses „Fluchtursachen Bekämpfen“ untesrtützend und solidarisch tätig werden und sich das Bündnis mit der dramatischen Situation befassen wird.

– Das Banner blieb während des gesamten Festival-Betriebs am Wochenende hängen!

Solidarität in Burglengenfeld

23.07.2016: Aktivitäten des Fluchtursachen Bekämpfen Bündnisses auch am traditionellen Hoffest des selbstverwalteten Jugendzentrums in Burglengenfeld.

GenossInnen des Bündnisses „Fluchtursachen Bekämpfen“ engagierten sich bei dem rebellischen Fest mit einem Infostand, um über die aktuelle Kampagne zu berichten. Der ebenfalls in dem Bündnis „Fluchtursachen Bekämpfen“ aktive Motorrad-Club Kuhle Wampe – Geyers Schwarzer Haufen war als allgemeine Unterstützung ebenfalls zahlreich vor Ort. Viele BesucherInnen kamen zu dem Stand und informierten sich über die aktuellen Entwicklungen und Vorhaben des Bündnisses. Außerdem gab es  angeregte Diskussionen und Austausch über die aktuellen Kämpfe der Geflüchteten hier und weltweit. Es wurden jede Menge Transparente aufgehängt, welche RassistInnen und FaschistInnen eine klare Absage erteilten sowie das weltweite Wirtschaftssystem anprangerten. Spontan erklommen einige Aktivistinnen bei Dunkelheit das Dach des Jugendzentrums und hissten im Schein von Bengalischen Feuern, begleitet von revolutionären Parolen der FestbesucherInnen, mehrere Fahnen der „Antifaschistischen Aktion“.

JUZ